Hier hebt Arkás im wörtlichen Sinne ab, das Thema ist diesmal das, was herkömmlich
als Generationenkonflikt bezeichnet wird. Zentrale Figuren der Serie sind ein kleiner Spatz mit seinem Vater, der von seiner Frau (der Mutter des Kleinen) verlassen wurde.
Die Bühne, auf der sich alles abspielt, sind die Straßen und Dächer einer verschmutzten, lärmenden Großstadt. Wie alle Tiere bei Arkás, so sind auch diese beiden extrem... menschlich.
Der Kleine führt die Tradition des „gewitzten Bösen” fort, er ist Nihilist, immer extrem, fortwährend stellt er seinen Vater in Frage, macht ihn lächerlich, und mit seinem gnadenlosen Sarkasmus vertritt er eine Generation ohne Hoffnung.

Dennoch bleibt er immer ein Kind... und somit unschuldig.
Sein Vater verkörpert den Kompromiss, die Generation, die sich mit der Niederlage
abgefunden hat und die ganz pragmatisch herauszufinden versucht, was eigentlich schief ging.
Dies ist der Rahmen, in dem uns Arkás mit Humor und Scharfsinn mitnimmt auf die Reise der Einweihung des Kleinen in die Welt des Himmels über der Stadt.



© Αρκάς